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Dritte Liga: Die Frauen sind die besseren Servicekräfte

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 04.09.2017, von Ole Rottmann

Aligserinnen schlagen SC Langenhagen im Test / Frackmann sagt zu / SFA-Männer werden Zweite beim eigenen Turnier

Volleyball. In erster Linie sind die Spielerinnen der SF Aligse und des SC Langenhagen Rivalinnen. Doch bei allen „Wettbewerbsgedanken“, wie SCL-Coach Clas-Ole Widderich es nennt, gibt es auch Gemeinsames. Beim Testspiel zwischen dem gastgebenden Frauen-Drittligisten und den Langenhagenerinnen (Regionalliga) einte Widderich und sein Gegenüber, Matthias Raschke, die Abwesenheit der Mittelblockerinnen. Bei den SFA fehlten gleich drei davon, sodass Leonie Lamp und Marit Hölscher aushalfen. Widderich hatte in Pauline Dutkiewicz-Ras zumindest eine etatmäßige Kraft direkt am Netz.

In den Sätzen eins bis drei führte stets der SCL, konnte seinen Vorsprung jedoch nur im dritten ins Ziel bringen (25:23). Durchgang eins und zwei gingen an die Aligserinnen (25:22, 25:18). Einzig in Satz vier gab es einen Start-Ziel-Sieg des Favoriten, der stark aufschlug, mit 7:0 führte und mit 25:16 gewann. Die Qualität beim Service verband beide, auch die Langenhagenerinnen konnten auf diese Weise direkt Druck aufbauen. Beide Coaches, die gemeinsam bei den SCL-Männern spielen und sich sogar ein Zimmer teilen, waren zufrieden. „Wir sind genau da, wo ich es erwartet habe“, sagte Raschke, der mit Lea Frackmann einen späten Neuzugang vom VfL Oythe begrüßen konnte, den er auch direkt ins kalte Wasser warf. Bei Widderich klang das ähnlich, er hatte aber auch beobachtet, dass „die Mädels nach harter Trainingswoche platt waren“. Am Ende genehmigten sich beide Trainer noch ein Bier. Geleert wurde es natürlich gemeinsam.

Die Aligser Männer haben bei ihrem eigenen Vorbereitungsturnier den zweiten Platz belegt. Und hatte Trainer Harald Thiele zuvor schon betont, dass es nun vor allem um das Einstudieren mannschaftstaktischer Dinge gehe, konnte man schon während der insgesamt vier SFA-Partien des Turniers beobachten, wie bestimmte Automatismen immer besser funktionierten.

Ging die Auftaktpartie gegen die Tecklenburger Land Volleys, die sich mit vier Erfolgen den Turniersieg sicherten, noch mit 1:2 verloren, gaben sich die Sportfreunde in der Folge vom Ergebnis her kaum noch eine Blöße. Zwei-Satz-Erfolge gegen den einzigen Zweitligavertreter DJK Delbrück, sowie die VSG Ammerland und ein 2:1-Sieg über den TV Baden stellten Thiele zufrieden. „Es ist ein Unterschied, ob man im Training eine Übung zehn oder 15 Minuten lang macht oder über einen ganzen Satz oder ein komplettes Spiel“, sagte er. „Nur so bekommt man Konstanz rein.“

Auch abseits des Sportlichen fiel Thieles Fazit durchweg positiv aus. „Das hatte wieder einen schönen Eventcharakter“, fand er. „Aligse-like und zweitligawürdig.“

Doch – selbstredend – habe er auch Dinge gesehen, an denen es noch zu arbeiten gelte. So etwa in der Abwehrtaktik und bei den eigenen Aufschlägen. Wie praktisch, dass gleich einen Tag darauf die nächste Trainingseinheit auf dem Plan stand. „Damit haben wir dann gleich angefangen“, sagt Thiele lachend.

Herrenvorbereitungsturnier 2017 09 02 Fot Bork 

Steffen Barklage und Marten Ahlborn sind zwar in der Überzahl gegen nur ei­nen Tecklenburger (von rechts) – die Partie geht dennoch verloren. Foto: Bork

 

 

 

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