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Dritte Liga: Sorgt Thieles Frühstücksritual wieder für einen Sieg? Aligser Männer erwarten den Letzten / Frauen fahren konditionsgestärkt nach Weende

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 18.11.2017, von Ole Rottmann

Morgens, halb zehn in Aligse. Harald Thiele sitzt an Heimspielvormittagen seiner Drittliga-West-Männer der Sportfreunde Aligse dann in der Regel im SFA-Traingsanzug am Tisch und genießt Brötchen mit Mett oder Kalbsleberwurst. „Alles natürlich aus Aligse“, sagt der Trainer schmunzelnd. Das seien Rituale, die er schon seit Jahren pflegen würde.

Doch neben der angemessenen Stärkung für einen hoffentlich erfolgreichen Spieltag kommt – neben dem Studieren der Zeitung – dem Mahl im Hause Thiele noch eine ganz andere Bedeutung zu. „Die Aufstellung mit meiner Frau besprechen“, berichtet Thiele.

Wer heute Abend in der Halle an der Schlesischen Straße ab 20 Uhr gegen den Tabellenletzten, die VSG Ammerland, also den roten Gallier-Dress von Beginn an tragen darf, hängt nicht unwesentlich vom Ausgang des Familienrates ab. Zu 50 Prozent sei er Theoretiker, schätzt der Headcoach. Die andere Hälfte käme aus dem Bauch. „Und davon habe ich ja genug“, fügt er laut lachend hinzu.

Ob es nachher zunächst eher die „Wohlfühlaufstellung“ (Thiele) wird, oder doch eine Formation mit kleineren Experimenten entscheidet sich also zwischen Milchkaffee und Frühstücksei. Doch eines ist sicher: Marc Prinzhorn wäre jemand, der sich laut Thiele etwas mehr Spielzeit verdient hätte. „Mit Entschlossenheit Gas geben“, nennt der Trainer das Motto des Abends. Egal, wer spielt.

Fit genug wären die Aligser Frauen zumindest, um heute beim Auswärtsspiel (20 Uhr) gegen den TuSpo Weende notfalls über fünf Sätze gehen zu können. Trainer Matthias Raschke hat das jüngste spielfreie Wochenende genutzt und in insgesamt sechs Einheiten seit der Partie gegen den TV Cloppenburg an der Kondition seiner 14 Spielerinnen gearbeitet. Dass nicht alle unbedingt in Begeisterungsstürme ausbrechen würden, wenn er mit Mattenwagen und Koordinationsleiter um die Ecke käme, gibt er zwar lachend zu. „Aber ich bin immer wieder begeistert, die Trainingsbeteiligung ist toll“, fügt er an.

Genug Kraft für fünf Abschnitte ist also da; den Beweis dafür anzutreten, sollte aus Sicht Raschkes allerdings tunlichst vermieden werden. „Unser Plan ist, aus allen Rohren voll zu schießen“, sagt er. Eine Zitterpartie über die Maximaldistanz möchte der Coach am liebsten vermeiden. Auch wenn er eine heiße Atmosphäre erwartet. „Die gehen voll über die Motivation“, sagt er. Zudem sei auch auf den Rängen immer eine Menge los im Göttinger Stadtteil.

 

 

 

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