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Dritte Liga Damen: Raschke dreht richtige Schrauben

Aligserinnen retten zwei Punkte ins Ziel

aus Anzeiger für Lehrt & Sehnde vom 29.01.2018, von Dirk Herrmann

Volleyball. Im Fernduell mit dem BSV Ostbevern haben die Frauen der SF Aligse beim Kampf um die Spitzenposition in der 3. Liga West einen hart erarbeiteten Auswärtserfolg verbucht.

Ob sie mit dem 3:2 (25:23, 19:25, 22:25, 25:18, 15:7) gegen den ASV Senden einen Zähler verloren haben, wird sich indes erst am Ende zeigen. „Drei Punkte waren programmiert“, räumte SFA-Coach Matthias Raschke nach dem Auftritt im Münsterland ein, „letztlich muss man aber sagen: Gut, dass wir noch gewonnen haben.“

Gegen einen Gegner, für den es um den Klassenerhalt geht, musste Raschke alle Register ziehen, um nach verlorenem zweiten und dritten Satz zumindest noch zwei Punkte mitnehmen zu können. „Es waren einige Schrauben zu drehen, bis bei uns ab dem vierten Satz alles zueinandergepasst hat“, sagte er. „Wie das oft so ist gegen vermeintlich Schwächere: Da muss man vor allem mit dem Kopf dabei sein und die nötige Eigenmotivation mitbringen. 80 Prozent reichen nicht.“

Schon im ersten Satz waren die Aligserinnen einem Rückstand hinterhergelaufen, schafften aber die Wende. Auch danach verlangte der ASV seinen Gästen weiter alles ab – Raschke wechselte deshalb die von einem Australien-Aufenthalt zurückgekehrte Leonie Lamp ein. „Im Training hatte ich nicht den Eindruck, dass Leonie wieder so weit ist. Aber sie hat es dann super gemacht, insbesondere in der Annahme.“

Durch Umstellungen im Block sowie Longline-Angriffe als taktische Variante bekamen die SFA die Begegnung zusehends in den Griff. Lea Weber sorgte nach ihrer Einwechslung für eine „Serie mit direkten Punkten und Sicherheit im Mittelblock“, lobte Raschke. „Wir mussten uns Zeit nehmen, um die richtigen Mittel zu finden. Den Tiebreak haben wir dann souverän für uns entschieden.“ dh

 

 

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