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Dritte Liga: Zu Hause jubelt es sich eben am schönsten

Aligserinnen kämpfen zunächst mit ihrer Nervosität, siegen aber mit 3:0 / SFA-Männer kehren ohne Ahlborn und Barklage in die Erfolgsspur zurück
aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde am 05.02.2018, von Ole Rottmann

Volleyball. Mit zwei Erfolgen in der 3. Liga West haben sich die Sportfreunde Aligse ein angenehmes Wochenende beschert. Während die weibliche Hälfte dabei vor allem gegen ihre Nervosität ankämpfen musste, gab es bei den Männern zwischen den Ballwechseln die eine oder andere strittige Situation aufzulösen.

SF Aligse 3
TV Cloppenburg 0

Das Einspielen vor der Partie hatte Frauen-Trainer Matthias Raschke genutzt, um sich noch letzte Eindrücke von der Verfassung seiner Spielerinnen zu verschaffen. „Leistungsmäßig liegen alle dicht beieinander, da entscheidet manchmal die Tagesform“, erklärte er – und wählte schließlich Leonie Lamp und Karla Hanhoff für die Außenpositionen sowie Inga Thiele als Diagonalspielerin aus.

Doch auch in negativer Hinsicht nahmen sich Raschkes Akteurinnen zunächst nicht viel. „Wir haben einen richtig schönen Fehlstart hingelegt“, berichtete der Coach. 1:6 und 6:12 lag sein Team hinten. „Erstaunlich“, fand Raschke, der „viele unerklärliche Eigenfehler“ gesehen hatte. Doch seine Sechs legte die Nervosität schnell wieder ab, konnte beim 13:13 ausgleichen und geriet auch fortan nicht mehr ins Hintertreffen. Katharina Wocken brachte mit einem Aufschlag „in ihrer sicheren Art“ (Raschke) Durchgang eins mit 28:26 nach Hause. Das gab Sicherheit, und das Spiel lief nun besser. „So wie sich das gehört“, sagte Raschke schmunzelnd.

Hanna Viemann, Brigitte Mat­thiesen und Maxima Schröder kamen aufs Feld. Die Spielanteile kippten zugunsten der Gallierinnen, die Sätze zwei (25:20) und drei (25:16) verliefen deutlicher als der erste Abschnitt. „Alles in allem war es eine Super-Mannschaftsleistung“, bilanzierte Raschke zufrieden. Der den Blick auf die Tabelle „nett“ findet. „Nicht mehr und nicht weniger.“ Tabellenplatz eins wisse jeder im Team richtig einzuschätzen. Nun folgt eine Woche Pause, die neben der Vorbereitung auf die Partie gegen den SV BW Aasee auch für eine Berlin-Reise genutzt werden soll. Dort findet am Wochenende das Vorlizenzierungstreffen für die nächste Zweitligaspielzeit statt. Und für einen Spitzenreiter ist das natürlich ein Pflichttermin.

Screenshot 2018 02 05 Heimsieg 3 0 TV Cloppenburg Gitti Matthiesen Foto Kinsey

So schön fühlt sich Jubeln an: Brigitte Matthiesen freut sich Mitte des ersten Satzes über einen Punktgewinn für die
SF Aligse – und am Ende über den nächsten Heimsieg, diesmal gegen den TV Cloppenburg. Foto: Kinsey

 

TV Hörde 1
SF Aligse 3

„Aligse, Stadt Lehrte, Region Hannover“ und „Hörde, Stadt Dortmund“ – so einträchtig wie die beiden Ortsschilder vor dem Schiedsrichtertisch beieinanderstanden, ist es beim 26:24, 19:25, 26:24, 25:21-Sieg der Männer beim TV Hörde nicht zugegangen. Die gelbe Tafel darf bei keinem SFA-Spiel fehlen. Gleiches gilt für Steffen Barklage und Marten Ahlborn, die in der Regel fester Bestandteil der Aligser Reisegruppe sind, aufgrund von Verletzungen allerdings diesmal zu Hause bleiben mussten. Ruben Peters vertrat Ahlborn als Mannschaftsführer und sah sich direkt mit einigen kuriosen Entscheidungen der Unparteiischen konfrontiert, für deren Klärung in der Regel der Kapitän verantwortlich ist.

„Die haben alles durchgehen lassen“, sagte Mittelblocker Patrick Schön. Als nach einer Auszeit die Hörder plötzlich behaupteten, sie und nicht die Aligser hätten Aufschlag, kam es zu einer längeren Diskussion, die von den Männern am Netz allerdings nicht wie eigentlich üblich mit Karten sanktioniert wurde. Als die Referees das Spiel schließlich mit Service für die SFA wieder freigaben, gewannen diese schnell den Punkt, weil die Gegenseite bei ihrer Meinung blieb und daher noch gar nicht annahmebereit war. Doch auch ansonsten machten die Gäste eine gute Figur im Süden Dortmunds. „Bastiaan Göppert hatte in den ersten beiden Sätzen eine fast hundertprozentige Angriffsquote“, sagte Schön. Der junge Robin Battermann ließ sich auch durch etliche unqualifizierte Zwischenrufe des Publikums nicht aus der Fassung bringen und spielte die Partie souverän zu Ende. Schön: „Wir mussten uns neu zusammenfinden, und das ist uns gut gelungen.“

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