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Dritte Liga: In Aligse ist wieder Luft nach oben

Heute drittes und letztes Doppelheimspiel an der Schlesischen Straße / Männer sinnen auf Revanche

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 13.01.2018, von Ole Rottmann

Volleyball. Das dritte Doppelheimspiel der Frauen und Männer der Sportfreunde Aligse in dieser Saison wird gleichsam auch der letzte gemeinsame gallische Auftritt in dieser Drittliga-Spielzeit sein. Nach dem Abstecher in die Halle an der Frie­drichstraße geht es nun wieder auf gewohntes Parkett an der Schlesischen Straße. Um 16 Uhr erwarten zunächst die Frauen den SC Union Emlichheim II, ehe es um 20 Uhr die Männer mit dem TV Baden zu tun bekommen.

„Ab sofort kommt es auch auf die kleinen Sätze und die kleinen Punkte an“, sagt Frauen-Coach Matthias Raschke. Die Situation an der Tabellenspitze ist derart eng, dass man die Worte des Trainers nicht als übliches Geplänkel abtun kann. Die Aligse­rinnen sind nur deshalb vom punktgleichen (31) BSV Ostbevern in der Tabelle überholt worden, da das Team aus dem Münsterland eine Partie mehr gewonnen hat als die Sportfreundinnen. Sogar in Sätzen weisen beide Mannschaften mit 34:15 eine identische Bilanz auf.

Die direkten Duelle zwischen den SFA und dem BSV sind bereits absolviert. Somit liefern sich beide fortan ein Fernduell um den einzigen sicheren Aufstiegsplatz eins. Auch der RC Sorpesee (27 Punkte) und TV Eiche Horn Bremen (25) könnten noch in das Meisterschaftsduell eingreifen; ab Rang fünf hingegen (18 Punkte) sind die Mannschaften nach normalem Ermessen schon zu weit entfernt, um noch einmal gefährlich zu werden.

Ist die Zeit des Experimentierens also vorbei? „Ja, das ist der Fall“, bestätigt Raschke, der sich aus einem ganz banalen Grund freut, dass es nun wieder in die gewohnte Halle geht. „Die ist höher, da geht der Ball nicht so schnell an die Decke“, sagt er. Sie wollen eben nach ganz oben in Aligse. Das Hinspiel in Emlichheim (3:2 für die Gäste) war keine deutliche Angelegenheit.

Anzeiger 2018 01 13 Foto Bork

Für Karla Hanhoff (zweite von rechts) und ihre Aligser Kolleginnen zählt ab sofort jeder Ball. Die Saison geht so langsam in die entscheidende Phase. Heute kommen die Emlichheimerinnen.  Foto: Bork

„Die Frauen müssen gewinnen, wir brauchen nur zu wollen“, sagt Männer-Trainer Harald Thiele in einer seiner gewohnten Formulierungen. „Wir hatten uns ja für diese Saison eigentlich nichts vorgenommen“, sagt der Coach. „Wir wollten uns nur finden.“ Dieser Prozess wäre mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Ziel erreicht. Und nun? Gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der Partien ist bislang absolviert. Und ziellos in die übrigen neun Partien zu gehen, ist die Sache von Thiele natürlich nicht.

„Das Spiel gegen Baden ist für uns eine Frage der Ehre“, sagt er. Schließlich sind die Achimer eine von zwei Mannschaften, denen es in dieser Saison gelungen ist, die Aligser zu besiegen. Gerade einmal drei Monate ist das her. Danach stand Thieles Riege mit einem Sieg und zwei Niederlagen alles andere als passabel da – eine Brandrede des Trainers war die Folge, in der er die Einstellung einiger Spieler infrage stellte. Und diese damit offensichtlich an ihrer Ehre packte, gab es doch seitdem ausnahmslos Siege. Zehnmal in Folge jubelten die Gallier. „Doch achtmal davon haben wir über dem Maximum gespielt“, schränkt Thiele ein.

Personell sei sein Team „nicht dick besetzt“. Dennoch soll es den elften Sieg am Stück geben. „Pedal to the metal“, sagt Thiele lachend. Der Januar sei erfahrungsgemäß „der Monat der Wahrheit“. Nach kurzer Pause wieder in Tritt zu kommen, stelle viele immer wieder vor eine Herausforderung. Doch das betrifft nicht nur sein Team, sondern selbstredend auch die Gegner. „Das hoffen wir natürlich immer“, sagt Thiele und lacht abermals.

Screenshot 2018 1 13 Stefan Urbanek Foto Bork

Stefan Urbanek ist noch nicht lange in Aligse.Das Gefühl einer SFA-Niederlage kennt er bisher nicht. Foto: Bork

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