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Dritte Liga: "Das hat schon etwas von Professionalität"

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 27.11.2017, von Ole Rottmann

Die Aligser Drittligaserien haben weiter Bestand: Männer mit sechstem Sieg, Frauen gewinnen zum vierten Mal

Vier Siege am Stück haben die Frauen der SF Aligse in der 3. Liga West mittlerweile vorzuweisen. Noch zwei Erfolge mehr stehen für die Männer zu Buche. In Summe zehn gewonnene Partien in Serie machen die Gallierinnen und Gallier vor ihrem ersten Doppelheimspiel am Sonnabend zum Verein der Stunde. Daran ändert auch die Niederlage der Frauen-Reserve nichts. (Anm.: siehe gesonderten Bericht oben)

TSC Gievenbeck - SF Aligse 0:3

„Der Trainer mag es gerne weniger knapp“, sagte der Trainer. Ein 3:0-Sieg klingt im ersten Moment zwar deutlich, betrachtet man allerdings die einzelnen Satzergebnisse, sieht das schon wieder ein wenig anders aus – 25:23, 25:22, 25:23. „Doch letztlich ist es natürlich besser, knapp zu gewinnen, als 4:0 zu führen und am Ende 4:4 zu spielen“, ergänzte Harald Thiele, von dem auch das erste Zitat stammt, in Anspielung auf die Ereignisse des Fußball-Ruhrpott-Derbys zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04.

Die Gäste führten im Münsterland zwar von Beginn an – zeitweise auch mit fünf oder sechs Punkten Abstand –, doch zum Satzende entscheidend abzusetzen vermochten sie sich nicht. „Wie ist das nochmal gleich mit dem Pferd?“, fragte Thiele im Scherz und zog neben dem Beispiel aus dem Fußball direkt einen Vergleich mit einer weiteren Sportart, in der sich Springpferde eben gerade nur so hoch bemühen wie nötig, um das Hindernis erfolgreich zu überwinden. „Die Latte hat geklippert, aber sie ist nicht runtergefallen“, sagte Thiele.

Die Aligser bestimmten das Geschehen, brachten durch eigene Fehler den TSV aber immer wieder ins Spiel. Vielleicht hätte es auch daran gelegen, dass er viel gewechselt habe, mutmaßte der Coach. „Doch ich wollte jeden Spieler auch einsetzen, wenn er schon mitfährt.“ Am Ende habe das Korsett der Mannschaft ausreichend stützende Wirkung gehabt, um die drei Punkte mitzunehmen.

In der nächsten Woche gastiert der Tabellenführer an der Schleswiger  Straße. „Auf das Spiel gegen Lüneburg sind wir alle jetzt schon heiß“, betonte Thiele.

SF Aligse - Detmolder TV  3:1

„Da kannst du ja reden, wie du willst“, sagte Matthias Raschke, der Trainer der Aligser Frauen. Sein Team steht in der Tabelle klar vor den Gästen aus dem Lipperland – und hatte die Detmolderinnen daraufhin wohl etwas zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Raschke hatte seine Startformation verändert, Maxima Schröder („Unser Küken“, Raschke) und Happy Ausmeier bekamen eine Chance von Anfang an.

Die Gewissheit, das Spiel mit 3:1 (25:23, 25:23, 18:25, 25:21) gewonnen zu haben, sorgte dafür, dass beim Coach das Positive überwog, doch so ganz vergessen hatte er den etwas holprigen Beginn vor gut 100 Zuschauern nicht. Aligser Rückstände gab es in den Sätzen eins und zwei, letztlich lag Raschkes Team dennoch mit 2:0 in Front. „Da gibt es dann kleine Ungenauigkeiten, die in der Summe zum Rückstand führen“, sagte der Coach, der Probleme im Block ausgemacht hatte und diese mit der Hereinnahme Hanna Viemanns zu lösen versuchte – was gelang.

„Dann begannen wir, uns zu stabilisieren“. Allerdings nicht, ohne zuvor Durchgang drei abzugeben – den deutlichsten. Raschke zweifelte dennoch zu keiner Phase an den drei Punkten für seine Mannschaft. Auch wenn das Service nicht so gelang, wie er sich das gewünscht hätte. „Da sind wir zu viel Risiko gegangen“, fand er. Ungewohnt viele Fehlaufschläge waren die Folge.

Doch das gute Ende behielten die Gallierinnen für sich. Dass sie insgesamt nur einen Punkt mehr gewannen als der DTV, verdeutlicht, wie knapp es zugegangen war. „Es war eine tolle Mannschaftsleistung“, bilanzierte Raschke und bezog neben den Spielerinnen („Alle 13, die da waren, habe ich eingesetzt und gebraucht.“) auch sein Funktionsteam mit ein. „Das hat schon etwas von Professionalität“, sagte er zufrieden.

2017 11 25 SFA Detmolder TV Anzeiger Foto Plmer

Gut gemacht: Die Aligserinnen feiern einen Satzgewinn gegen den Detmolder TV - und wenig später den nächsten Sieg, den siebten im achten Spiel. Foto: Plümer
 

Anmerkungen: Gespielt wird natürlich in der Schlesischen Straße (nicht: Schleswiger) und die Damen absolvierten bereits ihr neuntes Spiel (nicht: achtes)!

Und hier noch zwei Links zu Berichten aus Gievenbeck und Detmold:

Aligse eine Nummer zu gross für den TSC (aus Westfälische Nachrichten - Internetportal)

DTV steht am Ende wieder mit leeren Händen da (von Homepage Detmolder TV)

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