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Dritte Liga: Zwei kleine Schachspiele

Aligserinnen empfangen gut präpariert den Detmolder TV / Männer reisen ins Münsterland

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 25.11.2017, von Ole Rottmann


Harald Thiele fährt schon mal vor. Wenn sich seine Spieler heute auf den Weg zur Auswärtspartie beim TSC Gievenbeck (Anpfiff ist um 20 Uhr) machen, wird der Trainer der SF-Aligse-Männer schon im Münsterland weilen.
Bei der Auswärtstour zum Spiel nach Aachen waren Hin- und Rückreise zur Tortur geworden, Vollsperrungen und eine Reifenpanne zogen die Fahrt in die Länge. Doch der vorzeitige Aufbruch Thieles hat nichts mit überbordender Sorge vor dem Zuspätkommen zu tun.
Möchte er vorher vielleicht noch einmal den Gegner beobachten? „Nein“, sagt der Coach. Die Spielweise des jeweiligen Kontrahenten würde er sich in der Regel erst im Auftaktsatz anschauen und dann – wenn nötig – nachjustieren. Im Vorfeld läuft da nicht viel. „Jeder Gegner ist für uns relativ neu“, gibt er zu. „Und wir wollen ohnehin unser eigenes Spiel durchziehen.“
Verbesserungspotenzial gäbe es natürlich immer. Doch die Serie von fünf gewonnenen Partien am Stück habe die Vorzeichen natürlich ein wenig geändert. „Wir gehen immer mehr als Favorit ins Spiel“, weiß Thiele.
Der Grund, dass er vorfährt, heißt übrigens Hannes. Der Sohn des Trainers studiert in Münster, und Harald Thiele wird ihm zuvor einen Besuch abstatten.
Eventuell kreuzen sich die Wege der Gallier auf der Rückfahrt sogar mit denen der Frauen vom Detmolder TV auf wiederum deren Heimreise gen Ostwestfalen. Der DTV trifft zeitgleich in der Halle an der Schleswiger Korrektur: Schlesischen Straße auf die Aligser Frauen. SFA-Trainer Matthias Raschke hat seinen Spielerinnen nach zuletzt anstrengenden Konditionseinheiten den Gefallen getan, wieder mehr Augenmerk aufs Spielerische zu legen.
Mit „Komplextraining“ nennt er das Schlagwort, mit dem die jüngsten Einheiten am besten beschrieben werden können. Komplette Spielabläufe zu trainieren sei wichtig, um „situative Anwendungen“ zu verbessern und die richtigen Optionen in bestimmten Spielkonstellationen zu wählen. Taktik sei eine Ansammlung von Wenn-dann-Beziehungen, sagt Raschke. „Das ist wie ein kleines Schachspiel.“ 80 bis 90 Prozent der Spielzüge seien einstudiert. „Das ist zumindest der Wunsch“, sagt er und lacht. „Doch da ist noch Luft nach oben. Aber genau das macht mir mit diesem Team so viel Spaß.“ Insbesondere seine jungen Spielerinnen wären diesbezüglich sehr dankbare Rezipienten. „Die saugen das auf wie ein Schwamm“, berichtet Raschke.
Im Spiel selbst habe man als Coach nicht mehr viele Möglichkeiten zum Einwirken. Die Lautstärke in der Halle ließe das nicht zu. Aber sie sind bestens vorbereitet.
Übrigens: 14 Männer/Frauen dürfen pro Spiel im Kader von Harald Thiele und Matthias Raschke stehen. Passt gut, denn mehr Akteure gehören den beiden Aligser Kadern ohnehin nicht an.
 

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