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Dritte Liga: Wenn die Tage kürzer werden ...

... dann läuft es bei den Sportfreunden Aligse rund – zwei 3:0-Siege

aus Anzeiger für Lehrte & Sehnde vom 20.11.2017, von Ole Rottmann

Gallierinnen und Gallier fühlen sich offenkundig wohl, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen. Doch für den derzeitigen Höhenflug beider Teams – die Männer feierten in der 3. Liga West ihren fünften Sieg am Stück, während es die Frauen in der gleichen Spielklasse immerhin auf den dritten Dreier in Serie brachten – gibt es noch andere Gründe.

SF Aligse (Herren) - VSG Ammerland 3:0
„Arbeiten. Fleißig und konzentriert sein. Das Programm runterspielen.“ Diese Worte aus dem Munde Harald Thieles klingen nicht eben nach Volleyball-Spektakel. Doch obwohl oder vielleicht gerade weil es sich um einen Arbeitssieg gehandelt hat, ist der Trainer der Männer mit der Leistung beim 25:19, 25:20, 25:23-Erfolg gegen den Tabellenletzten VSG Ammerland sehr zufrieden gewesen. „Wir haben gut gespielt“, sagte er.

Bis auf den dritten Satz, in dem sein Team zwischenzeitlich auch kurz zurückgelegen hatte, war es eine souveräne Vorstellung. Thiele überraschte im finalen Abschnitt mit einer ungewöhnlichen Formation und schickte drei Zuspieler (Marten Ahlborn, Marc Prinzhorn, Robin Battermann) sowie drei Mittelangreifer (Patrick Stellfeld, Steffen Barklage, Alexander Domino) gemeinsam aufs Feld. „Das habe ich das erste Mal in meinem Leben gemacht“, sagte der Trainer. „Diese Aufstellung ist äußerst selten.“ Die Leistungen von Stellfeld und Ahlborn hob er heraus. „Diejenigen, die immer spielen, haben Charakter gezeigt – dafür möchte ich mich auf diesem Wege einfach einmal bedanken“, betonte der Coach.

TuSpo Weende - SF Aligse (Frauen) 0:3
25:18, 25:23, 25:14 – ein klarer Auswärtssieg der Aligser Frauen, der den einseitigen Spielverlauf zugunsten der Gäste auch bestens widerspiegelt. „Ich bin vollends zufrieden“, sagte Trainer Matthias Raschke. Sein Matchplan sei hervorragend aufgegangen. Fast zu gut, „der erste Satz lief zu glatt“, berichtete er. Und so schlichen sich im zweiten Abschnitt kleinere Probleme ein, die die Aligserinnen in Rückstand geraten ließen.

Doch Lea Frackmann sorgte mit ihrem starken Service für etliche Punkte; der Ausgleich zum 20:20 war die Folge. Der Satz endete doch noch zugunsten der Gäste.

Nicht nur die Abwesenheit von Gesa von Harlessem hatte einige Umstellungen zur Folge. Auch weil auf Weender Seite mit den Schwestern Greta und Senta Barke zwei Spielerinnen dabei waren, die mit Jugendzweitspielrecht auch schon im Aligser Dress gespielt haben, stellte Raschke um und beorderte seine jüngeren Spielerinnen aufs Feld. „Vor denen hatten sie halt Respekt, weil sie sich kennen“, erklärte er diese Maßnahme.

Und so war er nicht nur mit dem Sieg zufrieden, sondern auch mit der Erkenntnis, einen „breiten Hammerkader“ zu haben.

Steffen Barklage Foto Bork Jawohl: Steffen Barklage und die Sportfreunde Aligse feiern den fünften Sieg am Stück. Foto: Bork

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